Mein Fazit zur noch nicht zu Ende gegangenen Keynote:
LANGWEILIG!
Alles vorhersehbar, vorstellung des 17″ MBP kommt mir auch bekannt vor.
AV
Mein Fazit zur noch nicht zu Ende gegangenen Keynote:
LANGWEILIG!
Alles vorhersehbar, vorstellung des 17″ MBP kommt mir auch bekannt vor.
AV
Hallo,
nach einigen Monaten schreibe ich jetzt mal wieder etwas aus der Welt der Mac-Programmierer. Und zwar möchte ich über meine Erfahrungen mit der Scripting Bridge berichten.
Mit Mac OS X 10.5 stellte Apple eine neue Technologie mit dem Namen Scripting Bridge zur Verfügung. Das ObjC Framework macht es möglich, AppleScript Befehle in ObjC Syntax zu fassen. Das soll wohl langfristig gesehen den Umweg über AppleEvents ersetzen.
Und im Prinzip funktioniert das ganze auch sehr einfach. Zuerst führt man ein in der Dokumentation vorgegebenen Befehl im Terminal aus, und man bekommt eine Header-Datei geliefert. Diese importiert man dann einfach in eine bestehende Klasse. Außerdem muss das Scripting Bridge Framework als bestehendes Framework einmalig zum Xcode Projekt hinzugefügt werden.
Kontrollieren der Applikation:
1.) ObjectiveC
Natürlich wird die Applikation durch ein Objekt dargestellt. Nehmen wir iTunes als Beispiel an:
Im Header können wir die App als Instanzvariable Deklarieren:
@interface AppContrller:NSObject {
iTunesApplication *app;}
In der Implementation wird dann das Objekt erzeugt:
-(id)init {
self = [super init];app = [SBApplication applicationWithBundleIdentifier:@"com.apple.iTunes"]; //iTunesApplication ist eine Subklasse von SBApplication
}
-(void)dealloc {
[app release];
[super dealloc];}
2.) Zwei Methoden:
Nun möchte ich noch zeigen, wie man iTunes pausiert und den Namen des Aktuellen Titels herausfindet.
Der Header sieht nun so aus:
@interface AppContrller:NSObject {
iTunesApplication *app;}
-(void)pause;
-(NSString *)name;
-(BOOL)isPaused; //Wird nicht erklärt, bitte selbst denken![]()
Die Methoden Werden folgendermaßen implementiert:
-(void)pause {
if (![app isRunning])
return;
if (![self isPaused])
[app playpause];}
-(NSString *)name {
if (![app isRunning])
return nil;
iTunesTrack *track = [app currentTrack];
return [track name];}
-(BOOL)isPaused {
return NO;}

Einmal im Jahr ist es soweit, iCal feiert Geburtstag. Und seitdem Steve Jobs iCal 17. Juli 2002 in New York vorgestellt hat, zeigt es das heutige Datum (wenn iCal nicht gestartet wurde…)

Hallo,
kürzlich ist die erste Safari 4 Developer Preview erschienen. Und wie so oft funktioniert 1Password mit der neuen Version nicht. Doch ein einfacher Trick kann Abhilfe schaffen:
1. ~/1Password/Contents/Resources/SupportedBrowsers.plist öffnen.
2. Auf die Dreiecke vor Root und Safari klicken und den String nach „MaxBundleVersion“ auf „5526.11.2″ setzen.
3. Plist speichern.
4. 1Password (neu) starten.
5. Alle Browser Extensions installieren.
Fertig.
Und schön alle Bugs an Apple senden…
AV
Passend zum Erscheinen von Coordinates 1.2 hier ein kleines Quiz.
Hallo,
endlich gibt es OpenOffice für den Mac, und zwar richtig. Nach meinem Switch konnte ich die Hälfte meiner Text-Dateien nicht mehr gebrauchen (alles StarOffice). Um diese nutzen zu können, musste ich diese dämliche X11 Version von OpenOffice nutzen, mehr als die Dateien in ins MS-Format zu konvertieren konnte man damit aber nicht, war es doch viel zu langsam. Doch da las ich in den letzten Tagen „OpenoOffice 3 beta auch für den Mac“. Natürlich habe ich es mir sofort runtergeladen, und ich brauche kein X11. Zwar gibt es nur die Intel-Version, aber damit kann man leben. Und vielleicht gibt es dann mit der Version 9 auch StarOffice wieder für den Mac. Es soll eine Chance gegen iWork bekommen, zumindest bei mir.
Am Aqua-Feeling sollte Sun aber noch arbeiten…
AV
Hallo,
gestern morgen habe ich mal wieder Werbung von der ADC bekommen. Schön in HTML, eigentlich wie immer. Doch als ich mir das Bild mal genauer ansah, stellte ich fest, dass die Mail nicht sehr gut übersetzt wurde:

Es ist sehr interessant, dass Apple die registrierten Entwickler mit Kryptographen verwechselt. Ich kodiere eigentlich sehr selten; „codieren“, dieses Wort muss ich mir erst aus dem denglischen übersetzen.
Apple glaubt wohl, dass Programmierer nur englisch sprechen. Dann schickt eure Einladungen doch nicht auf deutsch…
In diesem Sinne
AV
UPDATE:
Jetzt habe ich es verstanden. Apple möchte mehr tolle Apps für OS X, wie diese. Gut, an der Sicherheit der Verschlüsselung könnte man noch feilen…
Hallo,
hoch bejubelt, aber im Prinzip nur Mist. Seit gut zwei Monat gibt es das iPhone SDK. Mittlerweile ist es schon die vierte Beta. Und ich kann niemandem empfehlen, diesen unnötigen Gigabyte herunterzuladen.
Aber fangen wir vorn an: Ich saß mal wieder während der Keynote (zwar nicht an einem Dienstag, aber es ist doch immer wieder ansteckend) vor mindestens drei Tickern und erwartete mit Spannung auf das, was Steve Jobs aus dem Hut zaubern würde. Zwar war es nicht Jobs, der das ganze vorstellte, aber es hörte sich alles vielversprechend an. Bis die Horrormeldung kam: 99$ sollte das ganze kosten. Was ist los? Seit wann kostet ein SDK? Doch es wurde noch merkwürdiger. Andere Ticker berichten die 99$ seien so etwas, wie die Premier-Mitgliedschaft in der Apple Developer Connection.
Am nächsten Tag war dann das Video der Keynote online. Das mit den 99$ habe ich zwar immernoch nicht verstanden, war allerdings froh, als ich hörte, dass das SDK kostenlos sein sollte. Ich wollte das SDK direkt herunterladen: 2GB! Als nach einer Stunde alles geladen war, musste ich mal wieder feststellen, wie dringend mein Mac zur Reparatur musste. Die Datei ist auf dem Weg aus dem Netz beschädigt worden. Ich weiß nicht warum, aber über Windows (mit Paralleles) konnte ich die Datei laden (der Mac heiligt schließlich die Mittel). Installiert musste ich feststellen, wie sehr der Interface Builder doch fehlt. Also SDK testen auf die Beta-2 verschoben, Mac zur Reparatur gebracht.
Einen Monat (!) später hatte ich meinen Mac samt neuem Motherboard zurück. Nachdem ich die nunmehr dritte Beta installiert hatte, musste ich feststellen, dass selbst so einfache Befehle wie „setStringValue“ nicht im Cocoa Touch Framework vorhanden sind. Was soll’s, die Beta hat doch das tolle neue Interface und ich kann weiter für OS X Programmieren. Aber nein. Im Interface Builder werden die Klassen der Interface-Objekte nicht mehr angezeigt. Hat Bill Gates beim Programmieren mit angepackt?
Heute habe ich mich dazu durchgerungen, die vierte Beta zu testen – und sie gleich wieder gegen XCode 3.0 ausgetauscht. Nachdem ich mich noch einmal ans UIKit gewagt hatte stürzte XCode samt Finder ab.
Der neue Property List Editor sagt mir auch nicht wirklich zu, zwar gefällt er besser, als sein Vorgänger, aber die ursprüngliche XCode Ansicht fehlt mir dann doch.
Es lohnt sich also nur für Leute, die ehrgeizig genug sind fürs iPhone zu programmieren, und bereit sind, für das Testen ihrer Apps 99$ zu bezahlen (und mit Glück irgendwann einmal in das iPhone Developer Programm aufgenommen werden.)
AV